geld . wirtschaft . medien . sponsoring . werbung . märkte
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Stellungnahme der Veranstalter
Wenn sich auch im Bergsport das Amateur-Ideal länger behaupten konnte als in den meisten anderen Sportarten, so wird heute die Zusammenarbeit von Wirtschaftsunternehmen mit der Leistungsspitze seitens der Aktiven und ihrer Verbände allgemein befürwortet. Foto: Zak
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Adventure Racing als Quelle der Erneuerung?
Warum werden bei Zukunftsfragen fast nur Klettern und höchste Berge diskutiert? Die ARCTIC TEAM CHALLENGE in Grönland zeigt, wie extreme Ausdauer in verschiedenen Disziplinen, Teamwork, Wildnis und neue Sponsorenmärkte zusammenpassen...
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Alpinismus und Wirtschaft: Gegenpole oder Partner?
Heere von "Individualisten" tragen Erwartungen von Medien und Sponsoren mit in die Berge. Live-Übertragungen und Internet machen schwere Rucksäcke. Ist das Bild das einsamen, stillen Asketen nur noch billiges Klischee? Foto: Alejandro Villareal
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Sponsoren, die "guten Stil" honorieren
Wer die finanziellen Schwierigkeiten im Bergsport kennt, wird das Bestreben, sportliche Leistung zu vermarkten, kaum verdenken. Der Erfolg ist spärlich genug. Einige Sponsoren anerkennen dabei "guten Stil". Foto: Zak
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Droht Ausverkauf alpiner Freiräume?
"Wenn wir tief genug nach innen gehen, werden wir auf Landschaften stoßen, die größer und weiter als der Himalaya sind", hieß es in den Zeiten der Hippies. Sind Bergsteiger nicht mehr bereit, diesen Weg zumindest zu versuchen? Foto: Wolfgang Bauer
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Kommerz in der Todeszone?
Nach der Katastrophe am Mt. Everest 1996 sind kommerzielle Bergreisen auf Achttausender ins Kreuzfeuer öffentlicher Kritik geraten. Der Veranstalter und Bergführer EDI KOBLMÜLLER widerspricht und relativiert.
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Sind die Märkte ruiniert?
Hat das Bergsteigen nach dem Ende des "Goldenen Zeitalters" mit seinen großen Entdeckungen und "Eroberungen" seine Popularität verloren. Versagt der heutige Spitzen-Alpinismus als Werbeträger? Foto: Erwin Reinthaler
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Präparierte Berge
"Als das jahrzehntelange Interesse der Medien am Höhenbergsteigen ab Mitte der 80er Jahre von Geschäftemachern entdeckt wurde, begann die systematische Präparierung der Prestigeberge" schreibt HANSPETER EISENDLE.
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Die Inflation von "Expeditionen"
Ethik und Stil im Bergsport beinhaltet auch die Forderung nach richtiger Verwendung alpinistischer Begriffe.
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Marktwirtschaft und Profit auf dem Mt. Everest
25 Teams belagern in der Vormonsun-Saison 2002 den höchsten Berg der Erde. Wohin rieseln die US-Dollars? Foto: Adventure Consultants
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Korruption im Himalaya
Seit Jahren prangern Zeitungen wie die Nepali Times in Kathmandu eine weit verbreitete Korruption im Geschäft mit dem Himalaya-Bergtourismus an.
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Medien: Das Schweigen der Lämmer
Warum gehen alpinistische Meilensteine, die man durchaus in der Nähe von "Sensationen" ansiedeln kann, medial völlig unter? Warum findet der erste, in einer alpinen Wand gekletterte 11. Grad (ALEXANDER HUBER, Westliche Zinne Nordwand) kein Echo?
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