oekologie . zugang . natur-/umweltschutz . sozialverträglichkeit

Stellungnahme der Veranstalter
Verantwortungsvoller Zugang zu den Berg- und Felsgebieten Foto: www.tirol.at

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Wegefreiheit? Betretungsbeschränkungen? Strategien!
Der Druck auf die freie Betretbarkeit des Waldes und des Berglandes steigt. Besonders in jüngerer Zeit verschärfen sich Konflikte. PETER KAPELARI skizziert Lösungskonzepte. Foto: Archiv Kapelari

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Erschließungsdrang: Blitzendes Eisen auf dem Donnerkogel
Wie zerstört man eine klassische Felsroute, die 1913 durch PAUL PREUSS, dem kompromisslosen Freikletterer, erstbegangen wurde? Mit einem neuen Klettersteig. Foto: www.bergsteigen.at

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Wert der Wildnis
Wildnis ist kein nutzloser Naturraum. Sie steigert das Erlebnis, wenn Gefahren und Anstrengung nicht wegerschlossen werden. "Der Wert von Wildnis ist umgekehrt proportional zum Grad ihrer Erschließung" sagt REINHOLD MESSNER.

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Noguchi saniert das Massengrab Mt. Everest
Tote Expeditionsbergsteiger werden nur in seltenen Fällen bestattet. Ein Team um KEN NOGUCHI kümmert sich nun schon zum dritten Mal um die Beseitigung von Leichen und riesigen Mengen Müll.

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Wenn Bergsport zum Himmel stinkt
Mode- und sonstige Müllberge.

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Gefahr oder Ausweg für "Dritte" Welt?
Der Ansturm jährlich zehntausender Trekker und Expeditionsbergsteiger auf die beliebten Bergziele in Nepal, Tanzania oder Peru hinterlässt Spuren. Ist Alpintourismus kulturell gefährlich? Foto: Gerald Lehner

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Arbeitsplätze oder moderne Sklaverei?
Der Nutzen des Bergtourismus in Entwicklungsländern ist für Einheimische geringer, als häufig dargestellt wird. Der Ostafrika-Spezialist ANDREAS ERHARD weist nach, dass der alpine Fernreise-Massentourismus regionale Nachteile nicht beseitigt und kaum nachhaltig ist.

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In der Hackordnung ganz unten: Los der Lastenträger
Trekking- und Expeditionsagenturen liefern sich harte Konkurrenzkämpfe, häufig im wahrsten Sinne des Wortes auf den Rücken einheimischer Führer und Träger. Foto: Christoph Höbenreich.

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Der vergessene Sherpa
Fast alle Expeditionen im Himalaya verdanken Erfolge dem Durchhaltevermögen von Sherpas. Trotz diesem Einsatz und der Aufopferung von einheimischen Bergsteigern, werden diese sehr häufig einfach "vergessen". Foto: Herbert Tichy

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Moneymaker im "Sherpa-Land"
Ist die Arbeit bei einer Mt. Everest Expedition ein kleiner Jackpot? Foto: Adventure Consultants

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Versicherungen für Träger in Nepal
Ein Lastenträger muss nicht auf Berge steigen, um tief in sich hineinschauen zu können und Grenzsituationen, Ängste, Zweifel und Hochgefühle zu erleben. Die hat er schon im Tal als Bürger eines der ärmsten Staaten auf Erden. Warum steigt er dann hinauf? Foto: burning daylight

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Mehr als eine Frage des Stils
Verwendet man auf Expedition bei schwierigen Passagen nun Fixseile oder nicht? Künstlicher Sauerstoff gefällig oder verpönt? Bohrt, nagelt oder klemmt man? Das sind Stilfragen und haben noch nichts mit Ethik zu tun. Foto: www.pitztaler-info.at

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Dreierbeziehung: Tourismus, Gewerbe und Berglandwirtschaft
Alpinisten und Sportler, die Berglandschaften nützen, können zu deren Bestand beitragen. Alpintourismus, Gewerbe und Landwirtschaft müssen zusammenarbeiten. Nur so kann in der Hochregion die Wertschöpfung für Einheimische gesichert werden. Foto: Wolfgang Bauer

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Nachhaltige Entwicklung
Der Tourismus trägt Mitverantwortung für die Erhaltung der Gebirgsnatur, damit sie auch in Zukunft genutzt werden kann. Foto: Gerald Lehner

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Licht- und Schattenseiten des Bergsports
Mit den Chancen und Gefahren des Bergsports setzt sich auch der 14. DALAI LAMA auseinander und führte mit unserem Team-Mitglied NICHOLAS MAILÄNDER ein intensives Gespräch. Seine Botschaft ist eindringlich! Foto: International Criminal Court/Lawyers for Human Rights

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Der Alpinist. Eine Plage der Natur?
Wer Nationalparks in Nordamerika besucht, kommt als Alpinist in Gewissenskonflikte. Werden Naturschützer zu Öko-Fundamentalisten? Sind Tiere und Pflanzen wichtiger als offene Erholungsräume? Immer mehr Alpinisten wehren sich gegen Zugangsbeschränkungen. Foto: www.tirol.at

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